Rahnsdorf ist der östlichste Ortsteil Berlins und wurde ursprünglich als slawisches Fischerdorf gegründet; die Kernsiedlungen liegen an der Mündung der Spree in den Müggelsee.
Erstmals wurde Rahnsdorf 1375 im Landbuch Kaiser Karls IV. urkundlich als Fischerdorf "Radenstorf" erwähnt. Rahnsdorf befindet sich zwischen Berlin-Friedrichshagen und Erkner. Zu Rahnsdorf gehören die Kolonien Neu-Venedig, Wilhelmshagen und Hessenwinkel. Seit 1920 ist Rahnsdorf Bestandteil von Berlin-Köpenick.
Von hier ist der Müggelsee schnell erreicht. Ein Ausflug lohnt sich. Der Müggelsee ist mit über 7,4 km² Wasserfläche der größte Berliner See, welcher einen hohen Freizeit- und Erholungswert bietet. Auch ist Hoppegarten mit seiner bekannten Pferderennbahn nicht weit entfernt.
Zudem fährt in Rahnssorf in den Sommermonaten eine Motorfähre mit Halt in Neu-Helgoland und Müggelhort durch die Müggelspree, über den Kleinen Müggelsee und Die Bänke.
Der Ortsteil verfügt über zwei Bahnhöfe an der Bahnstrecke Berlin–Frankfurt (Oder): Rahnsdorf und Wilhelmshagen, die von der S-Bahnlinie S3 bedient werden. Vom Vorplatz des S-Bahnhofs Rahnsdorf verkehrt die Woltersdorfer Straßenbahn nach Woltersdorf.
Die Straßenbahnlinie 6 fährt von Friedrichshagen und Köpenick zum S-Bahnhof Berlin-Schöneweide. Die Buslinie 161 verbindet Schöneiche mit den beiden S-Bahnhöfen des Ortsteils, der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 61 und Erkner.
Der wichtigste Straßenzug Fürstenwalder Damm-Fürstenwalder Allee führt quer durch den Ort und verbindet über Rahnsdorf hinaus Köpenick mit Erkner. Über sie ist auch die nächste Autobahnanschlussstelle der Bundesautobahn 10 in knappen zehn Minuten erreichbar.
Es handelt sich hier um ein Grundstück von ca. 913 m² mit altem Baumbestand, welches nicht im Geltungsbereich eines Bebauungsplans liegt und nach Auskunft der Behörde aktuell und zukünftig nicht bebaut werden kann.
Das Grundstück könnte als Wochenendgrundstück genutzt werden. Eine Fällung der Bäume wäre ggf. möglich.